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Ebeltoft gehört zu den ältesten
dänischen Kleinstädten.
In dem Jahre 1301 der dänische König
Erik Menved dem Ort Stadtrechte
verlieh. Die Verleihung der Stadtrechte
führte dazu, dass die Bürger der
Stadt unter dem Schutz des Königs Handel und Handwerk frei ausüben
konnten. Als Ort ist Ebeltoft aber
bedeutend älter. Bereits im 12. Jahr-
hundert befand sich ganz in der Nähe der
Kirche eine Dorfgemeinschaft.
Zu dem Ort gehörte auch ein kleiner
Marktplatz, wo der Stolz der Stadt,
das im Jahre 1576 errichtete Rathaus,
steht.
Ebeltoft war i viele Jahrhunderte
hindurch eine arme Stadt und diese Armut
trug mit dazu bei, dass so viele der
alten Fachwerkhäuser erhalten sind.
Erst um das Jahr 1820 wendete sich das
Blatt allmählich, so dass sich die
kümmerliche kleine Stadt langsam wieder
erholte und es aufwärts ging.
Dieser alte Stadtteil ist heutzutage ein
lebendes Museum, allerdings
vollständig intakt mit speziellen
Geschäften, Kunsthandwerkern und viele
Cafés/Restaurants Der Industriehafen
ist auch ein Besuch wert: Mehrere
Restaurants, 2 Fischläden und Glas-Kunsthandwerk.
Der Platz mit dem alten Rathaus
Das alte Rathaus ist jährlich die
Bühne für 450 Trauungen. Jeden
Samstag
werden ökologische Produkte aus eigener
Herstellung im "Farmers Market"
verkauft. In der Ferienzeit beginnen die
Nachtwächter ihren Rundgang mit
Gesang um 20, 21 und 22 Uhr am alten
Rathaus.
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